Doxie Go: flexibel einsatzfähig, ohne Rechner
Mit dem Doxie Go können Sie ganz ohne Computer Dokumente, Fotos, Rechnungen, Ausweise oder Quittungen einscannen. Einschalten - Dokument einlegen - und schon sind Ihre Scans zum Archivieren oder Sharen bereit. Zudem wird der Dokumentenscanner Doxie Go von der ABBY-Finereader-Technologie unterstützt, welche in Dokumenten Texte zuverlässig, sicher und schnell erkennt. Somit können Sie Ihre Scans auch nach Texten durchsuchen oder indizieren lassen.
Der Doxie Go Dokumentenscanner ist in zwei Ausführungen erhältlich: Doxie Go und Doxie Go inkl. WiFi-Technologie. Doxie Go (WiFi) arbeitet problemlos mit drahtlosen SD-Karten von Eye-Fi und SanDisk zusammen. Mit einer WiFi SD-Karte kann Doxie Ihre Scans direkt an Ihren Mac, iPhone, iPad oder an andere Anwendungen wie Evernote, Flickr oder FTP schicken. Doxie Go (WiFi) verbindet sich mit dem WLAN in seiner Umgebung. Ist keines vorhanden, öffnet es ein Neues mit dem Sie sich einfach und schnell per iPhone oder iPad verbinden können. Bei dieser Variante ist die WiFi-Karte im Lieferumfang enthalten.
(Quelle: Doxie)

Das Suchen durch kryptische Bezeichnungen hat eine Ende - mit dem puremac RamFinder bieten wir Ihnen die Möglichkeit ganz einfach den passenden Ram für Ihr Mac-Modell zu finden. Das Einzige was Sie tun müssen: Ihr Modell auswählen. Der puremac RamFinder ermittelt aus den Daten der Eingabemaske eine Übersicht mit dem passenden Ram für Ihr Modell.
Sie wissen nicht die genaue Bezeichnung sowie die Speicherbelegung Ihres Macs?
Kein Problem: Der puremac RamFinder steht Ihnen bei diesen wichtigen Auswahlkriterien zur Seite. Zudem finden Sie im unteren Bereichs des puremac RamFinders eine Kurzanleitung, wie Sie Ihr Mac-Modell identifizieren und die Speicherbelegung in Erfahrung bringen können.
Die Modell-Identifizierung ist für die Auswahl des Modells im puremac RamFinder von großer Bedeutung. Außerdem wird Ihnen darüber auch die Belegung der einzelnen Steckplätze mit dem darin verbauten Ram angezeigt. Sobald Sie die Modell-Identifizierung und den benötigten Speicher ermittelt haben, können Sie ganz einfach über den puremac RamFinder den passenden Ram für Ihren Mac auslesen.
Neben dem puremac RamFinder stehen wir Ihnen natürlich auch beratend zur Seite.
Einfacher geht's nicht - puremac RamFinder.

Auf der IBC 2011 stellt Sonnet Technologies das RackMacTM mini Xserver Rackmount 1U-System mit einem PCIe 2.0-Steckplatz für Thunderbolt-fähige Mac minis vor.
Der Mac mini ist im 1U-Gehäuse sicher aufgehoben. Zusätzlich verfügt es über einen PCIe 2.0 x4-Slot, ein 75 Watt-Netzteil, sowie einen Thunderbolt-Daisy-Chain-Anschluss. Mit diesem System können Benutzer eine PCIe 2.0-Adapterkarte mit halber Einbauhöhe über ein Thunderbolt-Kabel an den Mac mini und gleichzeitig zusätzliche Thunderbolt-Peripheriegeräte an den Thunderbolt-Daisy-Chain-Port anschließen. Neben einer zuverlässigen Luftstromkühlung bietet das Gehäuse vorne eine Powertaste sowie einen USB-Port und kann automatisch den PCIe-Steckplatz in Verbindung mit dem Mac mini ein- und ausschalten.
Der RackMacTM mini Xserver unterstützt eine x16 (4x-Modus) PCIe 2.0-Karte halber Formgröße für den Einsatz von professionellen Video-Capture-Karten, 8 GB Fibre-Channel-Karten, 10-Gbit-Ethernet-Karten und RAID-Controller-Karten. Diese Erweiterungsmöglichkeiten erhöhen das Potenzial des Computers als Server erheblich.
Der RackMacTM mini Xserver wird voraussichtlich Ende November erhältlich sein.
Parallels Desktop 7 für Mac ist die schnellste, einfachste und intuitivste Lösung, um Windows und Mac nebeneinander ohne Neustart auszuführen. Arbeiten Sie problemlos mit Ihren alltäglichen Windows Produktivitätsprogrammen. Greifen Sie mit der verbesserten Mobile App vom iPad oder iPhone auf Ihren Mac und Windows Programme zu.
Nutzen Sie mit Parallels Desktop 7 Funktionen von Mac OS X Lion, wie Launchpad, Mission Control und Gesten. Mittels Parallels Mobile wird es Ihnen weiterhin ermöglicht, über Ihr iPad oder iPhone auf Ihren Mac und Windows Programme zuzugreifen - egal, wo Sie gerade sind.
Lassen Sie sich den Umstieg auf Mac vereinfachen, indem die Programme, Daten und Medien automatisch in die entsprechenden Ordner auf Ihrem Mac verschoben werden. Zudem können Sie iSight oder FaceTime HD Kamera auch mit Ihren Windows Programmen nutzen und dabei von bis zu 1 GB Grafikspeicher für die grafisch aufwendigsten Programme profitieren.
Nutzen Sie alle auf Windows basierenden Programme auf Ihrem Mac - auch grafisch intensive Apps.

"Wischen statt Klicken, Touchscreen statt Maus: Apples neues Betriebssystem Mac OS X 10.7, Codename Lion, hat sich Gestensteuerung und Bedienkonzept bei iPhone und iPad abgeguckt.1"
Neben zahlreichen Funktionsneuheiten hat Apple auch Änderungen wie die grundsätzliche Bedienung und Optik des Systems vorgenommen. So sind selbst langjährige Apple-Anwender erst einmal irritiert. Das fängt damit an, dass Fenster jetzt keine Scrollbalken mehr haben. Verstärkt wird dieser Umstieg auch durch die zunächst verwirrende Umkehrung der Scrollrichtung. Bisher haben Nutzer mit der Maus den Scrollbalken heruntergezogen, um den Inhalt des jeweiligen Fensters nach oben zu bewegen. Das funktioniert mit Lion jetzt genau anders herum: Schiebt man zwei Finger auf den Touchpad nach oben, bewegt sich der Fensterinhalt entsprechend aufwärts. Anwender, die mit iPhone und iPad an Touch-Gesten gewöhnt worden sind, können so die selben Gesten intuitiv auch am Computer verwenden.
Das Magic Trackpad passend zum neuen Betriebssystem Mac OS X 10.7 (Lion) bei uns erhältlich.
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Ihre Vorteile der Touch-Gesten im Überblick:21. Mission Control aufrufen 2. Zwischen offenen Vollbildapps wechseln 3. Mit zwei Fingern scrollen 6. Zum Navigieren streichen
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Das kalifornische Computerunternehmen Apple Inc. kennzeichnet seit dreieinhalb Jahrzehnten eine beispiellose Erfolgsgeschichte. Wie kein anderes Unternehmen hat es diese Firma vermocht, bei Computern und unterhaltungselektronischen Geräten wie dem iPod, dem iPhone oder dem iPad den Fokus des Gebrauchs vom Nutzen auf die Begehrlichkeit zu verlagern.
Zudem haben die Produkte der i-Familie jeweils ihre Produktgattungen technisch und ergonomisch so verändert, dass nicht nur alle Mitbewerber diese neuen "Benutzerführungen" übernommen haben, sondern dass um diese Produkte herum Hunderte von Ergänzungsprodukten entstanden sind, von umfangreichem Zubehör bis zu sogenannten Docking Stations, also veritablen Radiogeräten mit externen Lautsprechern für die iPods und iPhones, um die gespeicherte Musik jenseits von Kopfhörern erleben zu können.
Die iPhones haben dazu geführt, dass alle Hersteller von Mobiltelefonen inzwischen berührungssensitive Display-Telefone, bekannt als Touch phones, im Programm haben. Und das iPad wird den Umgang mit bewegten Bildern und Nachrichten ebenso prinzipiell verändern. Für diese i-Geräte gibt es inzwischen über 200.000 spezielle Anwendungsprogramme, auch Apps (Applications) genannt. Diese Geräte haben in ihren Produktgattungen jeweils einen Paradigmenwechsel bewirkt: Sie sind ebenso Leit- wie Kultprodukte, eine Entwicklung, die das mobile Internet in Schwung gebracht und das Surfen entortet hat.
Die Ausstellung und der sie begleitende Katalog dokumentieren und kommentieren diesen Prozess "disruptiver Technologien", der in der Technik- und Designgeschichte nur äußerst selten stattgefunden hat, blättern ihre Voraussetzungen auf und verorten diesen Gerätepark in produktgeschichtlichen, sozialen und psychologischen Kontexten.
Der "Spiegel" schrieb richtig: „Der i- Kult. Wie Apple die Welt verführt". Aber jenseits aller Verführung bedeutet der "i- Kosmos" einen anderen Umgang mit Informationen, Medien und Unterhaltung.
(Quelle: Museum für Angewandte Kunst Frankfurt)